Archiv - Juli, 2008
Fachmarkt für ihren Balg

… und weil wir grad bei den Bälgern sind. Falls noch Bedarf besteht. Dort wird verliehen und verkauft!
Balg nicht Blag!
Was mich in letzter Zeit auf die Palme bringt, ist die zunehmende Bezeichnung von Blag für ein Kind in Belletristik, Blogs, Zeitungen, Zeitschriften… Leute! Es heißt Balg. Blag ist Ruhrpott. Und klingt nur gut, wenn man es auch so in diesem ureigenen >>> Dialekt ausspricht. Spricht! Nicht schreibt! Wer diesem Dialekt nicht mächtig ist oder einen Roman schreibt, dessen Handlung sich außerhalb des Ruhrpottes abspielt (>>> zum Beispiel in Berlin, nicht wahr Herr Zelik?), der sollte es einfach lassen. Ist einfach nur peinlich.
Fundstücke 5

Wenn Maschinen übersetzen…